Dotternhausen, 06.12.2017

Aktivisten hoffen auf Spenden

Die Bürgerinitiativen von Dotternhausen, Schömberg und Hausen haben ein Konto eingerichtet.

Der Plettenberg und die Luftverschmutzung gehen alle Bürger etwas an – davon sind die Bürgerinitiativen in Dotternhausen, Hausen und Schömberg überzeugt, die seit Monaten mit der Gemeinde Dotternhausen und dem Zementwerk Holcim um die Abbaugrenzen auf dem Berg streiten. Norbert Majer, einer ihrer Sprecher, sagt, ihre Arbeit erfahre im Schlichemtal und auch darüber hinaus viel Zuspruch. Dennoch kämpften er und seine Mitstreiter auf verlorenem Posten.

„Uns fehlt einfach das Geld“, formuliert Majer. „Ohne finanzielle Unterstützung der breiten Öffentlichkeit sind wir chancenlos“, fügt er an. Die Vertreter der Initiativen hoffen nun auf Spenden. „Auch Kleinbeträge geben Rückhalt“, sagt der Sprecher. „Beträge ab 200 Euro zahlen wir zurück, wenn diese nicht gebraucht werden“, heißt es in einer Pressemitteilung. Überschüsse möchten die Initiativen an krebskranke Kinder weitergeben. Eigens dafür haben sie ein Spendenkonto gegründet, dessen Daten auf der Internetseite der BI stehen.

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Plettenbergabbau.

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